Einzelne Krankenkassen übernehmen die Kosten für den Magenballon, jedoch erst ab einem BMI von 40 oder einem BMI von 35, sofern eine "adipositasassoziierte Erkrankung" vorliegt. Was sind adipositasassoziierte Erkrankungen? Hierzu zählen: Diabetes mellitus, Bluthochdruck, Koronare Herzkrankheit, orthopädische Erkrankungen wie Knick/-Senk/-Spreizfüsse und Gelenkverschleiss (Artrhose) sowie psychische Erkrankungen, die als "Folgeschäden" zu sehen sind (vor allem Depression).

Ein persönliches Gespräch mit dem Krankenkassen-Sachbearbeiter lohnt sich auch dann, wenn Ihr BMI unter 35 liegt, da Sie sich nach kostenlosen Angeboten anderer Art wie z.B. Ernährungskursen oder Nordic-Walking-Kursen erkundigen können.

Für die meisten Abnehmwilligen ist die Magenballon-Therapie also eine Selbstzahlerleistung.

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Fachärzte für Innere Medizin und Gastroenterologie
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